City of Sirens - Where every call tells a story

Willkommen

Willkommen bei City of Sirens – wo jeder Notruf eine Geschichte erzählt. Sechs Städte, ein Netzwerk aus Feuerwehr, Polizei und Kliniken. Schnapp dir deinen Charakter und werde Teil des Einsatzes!

Nach einer Serie von Großschadenslagen wurde ein landesweiter Verbund für Ersthelfer gegründet. Seattle, Chicago, Los Angeles, Nashville, Austin und Edgewater bilden die sechs Knotenpunkte.

Wir spielen im Jahr 2017 nach dem Prinzip der Szenentrennung. Canon-Charaktere und eigene Charaktere sind willkommen. Eine Registrierung ist ausschließlich Volljährigen möglich.

Team online

Unsere Teammitglieder
Jaci • Gabriela Dawson
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ana • Evan Buckley
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• LightShining
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Jaci • Stella Kidd
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Inplay-Infos

  • Spieljahr2017
  • ZeitraumJanuar – Juni 2017

Wetter: Vom frostigen Hochwinter über nasskalte, stürmische Frühlingswochen bis zu den ersten warmen Frühsommertagen – mit Schnee, Regen und viel Wetterwechsel in allen sechs Städten.

News

02.11Willkommen bei City of Sirens! Das Forum ist eröffnet. Lies die Regeln, such dir eine Stadt aus und veröffentliche deinen Steckbrief.
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So wirst du Arzt in den USA
So wirst du Arzt in den USA

Der Weg zum Arzt ist in den USA lang und teuer: etwa 11 bis 15 Jahre nach der High School, oft mit sechsstelligen Studienschulden.

Schritt für Schritt
  1. High School (bis ca. 18 Jahre): Gute Noten, Naturwissenschaften, Ehrenamt.
  2. Undergraduate (Grundstudium) / Bachelor (4 Jahre): Studium an einem College oder einer Universität. Es gibt kein „Medizin-Bachelor“. Wer Arzt werden will, belegt meist „Pre-Med“ (Vorbereitung auf das Medizinstudium)-Kurse: Biologie, Chemie, organische Chemie, Physik, Mathematik. Hauptfach kann auch etwas anderes sein.
  3. MCAT: Zulassungstest (Medical College Admission Test), mehrere Stunden. Zusammen mit Notendurchschnitt (GPA), Empfehlungen, Praktika, Forschung, Ehrenamt und Bewerbungsgespräch entscheidet er über die Zulassung.
  4. Medical School (4 Jahre): Abschluss als MD (Doctor of Medicine) oder DO (Doctor of Osteopathic Medicine). Jahre 1 und 2: Theorie (Anatomie, Physiologie, Pathologie, Pharmakologie). Jahre 3 und 4: klinische Rotationen durch alle Fachbereiche.
  5. USMLE: Prüfungen Step 1 (nach Jahr 2), Step 2 (Jahr 4) und Step 3 (in der Residency (Facharztausbildung)). DOs absolvieren COMLEX.
  6. The Match: Jedes Jahr im März bewerben sich Absolventen auf Residency-Stellen. Ein Computer ordnet Wünsche und Plätze zu. Der „Match Day“ (Zuteilungstag) ist ein großes Ereignis.
  7. Residency (3 bis 7 Jahre): Bezahlte Facharztausbildung im Krankenhaus. Dauer je nach Fach: Innere Medizin, Familienmedizin, Pädiatrie 3 Jahre; Allgemeinchirurgie 5; Neurochirurgie 7; Anästhesie 4 (inkl. Intern (Arzt im ersten Jahr)-Jahr).
  8. Fellowship (1 bis 3 Jahre, optional): Subspezialisierung, z. B. Kardiologie, Gastroenterologie, Herzchirurgie, Traumachirurgie.
  9. Board Certification: Abschlussprüfung des Fachbereichs, danach darf man sich Facharzt nennen.
  10. Staatliche Lizenz: Die Medical Licensing Board des Bundesstaates vergibt die Erlaubnis zu praktizieren.

Kosten und Schulden
Medical School kostet je nach Uni 150.000 bis über 300.000 Dollar. Viele Ärzte starten mit hohen Schulden. Stipendien gibt es von Militär (HPSP), staatlichen Programmen und Unis.

Der Alltag in der Ausbildung
  • Intern (PGY-1): Erstes Jahr der Residency, Berufsanfänger. Schichten von 12 bis 28 Stunden.
  • Resident (PGY-2 bis PGY-7): Mit jedem Jahr mehr Verantwortung. Letztes Jahr: Chief Resident (leitender Assistenzarzt).
  • Arbeitszeitgrenze: 80 Stunden pro Woche (ACGME-Regel).
  • Gehalt: ca. 50.000 bis 65.000 Dollar pro Jahr.
  • Bereitschaftsdienste („Call“), Nachtdienste, Wochenenden.

Andere Wege in die Medizin
  • Physician Assistant (PA): Masterstudium (2 bis 3 Jahre) nach Bachelor und Berufserfahrung.
  • Nurse Practitioner (NP): Pflegekraft mit Masterabschluss.
  • Paramedic (Notfallsanitäter), die Medizin studieren: Ein beliebter Weg, der auch gute Charakterhintergründe liefert.
  • Ausländische Ärzte (IMG): Müssen USMLE bestehen und sich um eine Residency bewerben, oft zusätzliches Visum.