City of Sirens - Where every call tells a story

Willkommen

Willkommen bei City of Sirens – wo jeder Notruf eine Geschichte erzählt. Sechs Städte, ein Netzwerk aus Feuerwehr, Polizei und Kliniken. Schnapp dir deinen Charakter und werde Teil des Einsatzes!

Nach einer Serie von Großschadenslagen wurde ein landesweiter Verbund für Ersthelfer gegründet. Seattle, Chicago, Los Angeles, Nashville, Austin und Edgewater bilden die sechs Knotenpunkte.

Wir spielen im Jahr 2017 nach dem Prinzip der Szenentrennung. Canon-Charaktere und eigene Charaktere sind willkommen. Eine Registrierung ist ausschließlich Volljährigen möglich.

Team online

Unsere Teammitglieder
Jaci • Gabriela Dawson
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ana • Evan Buckley
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• LightShining
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Jaci • Stella Kidd
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Inplay-Infos

  • Spieljahr2017
  • ZeitraumJanuar – Juni 2017

Wetter: Vom frostigen Hochwinter über nasskalte, stürmische Frühlingswochen bis zu den ersten warmen Frühsommertagen – mit Schnee, Regen und viel Wetterwechsel in allen sechs Städten.

News

02.11Willkommen bei City of Sirens! Das Forum ist eröffnet. Lies die Regeln, such dir eine Stadt aus und veröffentliche deinen Steckbrief.
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Alltag, Gehalt und Gewerkschaften
Alltag, Gehalt und Gewerkschaften

Arbeitszeiten
  • Feuerwehr: 24 Stunden Dienst, dann 48 Stunden frei (Rhythmus A/B/C). Manche Städte nutzen 24/72 oder 48/96.
  • Polizei: Schichten von 8, 10 oder 12 Stunden, vier bis fünf Tage pro Woche. Mit Überstunden („Overtime“) und Gerichtsterminen.
  • Rettungsdienst: 12- bis 24-Stunden-Schichten. Oft auch „Double Shifts“.
  • Ärzte und Pflege: 12-Stunden-Schichten, Residents bis 80 Stunden pro Woche, Nachtdienst und Rufbereitschaft.
  • Leitstelle: 8- bis 12-Stunden-Schichten.

Gehalt (grobe Spannen, 2017)
Die Zahlen schwanken stark nach Stadt, Erfahrung und Überstunden.
  • Firefighter (Feuerwehrmann bzw. -frau): Einstieg ca. 45.000 bis 60.000 US-Dollar pro Jahr, nach einigen Jahren 70.000 bis 100.000 und mehr in Großstädten (mit Zulagen und Überstunden).
  • Polizist: Einstieg ca. 50.000 bis 65.000, mit Dienstjahren 70.000 bis 100.000 und mehr.
  • EMT (Rettungssanitäter): ca. 25.000 bis 40.000, Paramedic (Notfallsanitäter): ca. 35.000 bis 60.000. Der Rettungsdienst gehört zu den am schlechtesten bezahlten Berufen im Verhältnis zur Verantwortung.
  • Krankenpfleger (RN): ca. 60.000 bis 90.000.
  • Facharzt (Attending (Oberarzt)): ca. 200.000 bis 500.000 und mehr, je nach Fachrichtung (Chirurgie, Orthopädie und Kardiologie verdienen mehr, Pädiatrie und Hausarzt weniger).
  • Resident (Assistenzarzt): ca. 50.000 bis 65.000 bei sehr langen Arbeitszeiten.

Gewerkschaften
  • IAFF (International Association of Fire Fighters): Feuerwehr, in jeder Stadt mit eigenem Local (z. B. Local 2 in Chicago).
  • FOP (Fraternal Order of Police): Polizei, oft mit starkem politischem Einfluss.
  • Locals für Rettungsdienst, Pflege (z. B. National Nurses United), Ärztevereinigungen (AMA).
  • Gewerkschaften handeln Gehälter, Pensionen, Ausrüstung und Disziplinarregeln aus.

Pension und Absicherung
Feuerwehr und Polizei haben oft eigene Pensionsfonds und können nach 20 bis 25 Dienstjahren in den Ruhestand gehen. Bei Verletzung im Dienst gibt es Berufsunfähigkeitsregelungen (Line-of-Duty Disability). Bei Tod im Dienst („Line of Duty Death“) gibt es Beerdigungen mit Ehren, Fürsorge für Hinterbliebene und ein Gedenkfonds.

Belastung und Kultur
  • Sehr hohe Quote an PTBS, Burnout, Alkohol- und Eheproblemen.
  • Starkes Zusammengehörigkeitsgefühl („Brotherhood“, „Thin Blue Line“, „Wache als Familie“).
  • Peer-Support-Programme und Seelsorger (Chaplains) in vielen Behörden.
  • Humor, Streiche und Rituale gehören zum Alltag, besonders für Neulinge.