City of Sirens - Where every call tells a story

Willkommen

Willkommen bei City of Sirens – wo jeder Notruf eine Geschichte erzählt. Sechs Städte, ein Netzwerk aus Feuerwehr, Polizei und Kliniken. Schnapp dir deinen Charakter und werde Teil des Einsatzes!

Nach einer Serie von Großschadenslagen wurde ein landesweiter Verbund für Ersthelfer gegründet. Seattle, Chicago, Los Angeles, Nashville, Austin und Edgewater bilden die sechs Knotenpunkte.

Wir spielen im Jahr 2017 nach dem Prinzip der Szenentrennung. Canon-Charaktere und eigene Charaktere sind willkommen. Eine Registrierung ist ausschließlich Volljährigen möglich.

Team online

Unsere Teammitglieder
Jaci • Gabriela Dawson
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ana • Evan Buckley
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• LightShining
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Jaci • Stella Kidd
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Inplay-Infos

  • Spieljahr2017
  • ZeitraumJanuar – Juni 2017

Wetter: Vom frostigen Hochwinter über nasskalte, stürmische Frühlingswochen bis zu den ersten warmen Frühsommertagen – mit Schnee, Regen und viel Wetterwechsel in allen sechs Städten.

News

02.11Willkommen bei City of Sirens! Das Forum ist eröffnet. Lies die Regeln, such dir eine Stadt aus und veröffentliche deinen Steckbrief.
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Rettungsdienst: Einsatzablauf und Triage
Rettungsdienst: Einsatzablauf und Triage (Sichtung)

Der typische Einsatz
  1. Alarmierung: Adresse, Stichwort und Zusatzinfos über Funk oder Tablet.
  2. Anfahrt: Mit Sonderrechten („Code 3“) oder ohne, je nach Dringlichkeit.
  3. Eintreffen: Szene sichern (Scene Safety), Eigenschutz (Handschuhe, Maske), bei Gewalt auf Polizei warten („Staging“ (Bereitstellung)).
  4. Primary Survey (Erstbeurteilung): Schnelle Beurteilung nach dem ABC-Schema: Airway (Atemweg), Breathing (Atmung), Circulation (Kreislauf).
  5. Secondary Survey (Zweituntersuchung): Körperliche Untersuchung, Vitalwerte, Anamnese nach SAMPLE (Symptoms, Allergies, Medications, Past history, Last meal, Events).
  6. Behandlung: Je nach Protokoll (Sauerstoff, Infusion, Medikamente, EKG, Schienung, Blutstillung).
  7. Transportentscheidung: Ziel ist das passende Krankenhaus (z. B. Trauma Center, Stroke (Schlaganfall) Center, Herzzentrum).
  8. Voranmeldung: Per Funk oder Telefon an die Notaufnahme.
  9. Übergabe (Handoff): Mündlich und schriftlich an das Klinikpersonal.
  10. Dokumentation: Einsatzbericht (PCR, Patient Care Report) und Rückmeldung bereit („Available“).

Patient lehnt ab (AMA)
Jeder einwilligungsfähige Erwachsene darf eine Behandlung oder den Transport verweigern („Against Medical Advice“). Dann muss er über Risiken aufgeklärt werden und unterschreiben. Das gilt nicht für Bewusstlose oder Kinder ohne Erziehungsberechtigte.

Traumapatienten: Golden Hour
Bei schwer Verletzten gilt die „Golden Hour“: Die erste Stunde nach dem Unfall entscheidet über das Überleben. Ziel ist, den Patienten möglichst schnell in ein Traumazentrum zu bringen („Load and Go“ (aufladen und losfahren), möglichst unter 10 Minuten an der Einsatzstelle).

Spezielle Notfälle
  • Herzstillstand: CPR, AED, Adrenalin, Atemwegssicherung, Ursachensuche.
  • STEMI (Herzinfarkt): 12-Kanal-EKG, Voranmeldung im Herzkatheterlabor.
  • Stroke (Schlaganfall): Zeitpunkt des Beginns klären, Stroke Alert an die Klinik.
  • Überdosis: Naloxon (Narcan), Beatmung.
  • Geburt: Unterstützung bei Entbindung vor Ort.
  • Psychiatrischer Notfall: Zusammenarbeit mit Polizei, Transport in die psychiatrische Notaufnahme.

Triage bei Massenanfall (START-System)
  • Rot (Immediate): Akute Lebensgefahr, sofortige Behandlung.
  • Gelb (Delayed (aufgeschoben)): Schwer verletzt, Behandlung kann warten.
  • Grün (Minor): Leicht verletzt, kann gehen.
  • Schwarz (Deceased / Expectant): Tot oder nicht überlebensfähig.
Die Einteilung erfolgt nach Gehfähigkeit, Atmung, Durchblutung und Bewusstsein. Der EMS-Einsatzleiter koordiniert Transport und Verteilung auf mehrere Krankenhäuser.

Belastung
Rettungsdienstler erleben Gewalt, Tod und Überlastung. Peer Support, Seelsorger und Einsatznachsorge sind wichtig. Burnout, PTBS und Wechsel in andere Berufe sind häufig.